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Fazit: Es hat riesigen Spaß
gemacht, Gianluca bei den Spielen zuzusehen und ihn zu betreuen - auch wenn es manchmal aus des Vaters und/oder Trainers Sicht oft schwer ist. Er hat aber nahezu das Optimum geschafft, denn die ersten drei waren
einfach besser, da auch wesentlich älter. Ob er selber zufrieden war? Nein, denn er hat zwar positiv gespielt - aber es steht noch nicht fest, wieviele Plätze der Bezirk Köln für die westdeutsche Rangliste melden
darf. Sind es drei Plätze - schaut er in die Röhre! Und dabei möchte er insgeheim nicht mehr, als seinem Bruder nacheifern ... Aber da hat er noch etwas Zeit!
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