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Nach dem unglücklichen Auftakt gegen Patrick Strehlow kämpfte und spielte sich Ricardo toll ins Turnier zurück.
Insbesondere die Art und Weise, wie er die 3:0 Erfolge gegen Robin Malessa und Andreas Klotz herausgespielt hat, beeindruckte.
Mit 3:2 Siegen war er zu diesem Zeitpunkt nahe am Optimum. Anschließend spielte er gegen den späteren Zweiten Stefan
Höppner ein phantastisches Match - hier hat man seine Möglichkeiten deutlich gesehen. Gegen die Favoriten Konstantin Schröder und Matthias Uran zeigte Ricardo jeweils im ersten Satz, den er erst in der
Verlängerung abgab, dass mit ihm zu rechnen ist. Dass es gegen diese Gegner letztlich nicht reicht bzw. noch nicht reichen kann, muss man ganz einfach akzeptieren. Das letzte Spiel gegen Patrick
Schüring, quasi das Endspiel um Platz 7, hätte er gewinnen müssen. Doch hier wollte Kopf und Körper nicht mehr, der einzige Kritikpunkt.
Und hätte er das erste Spiel nicht 2:3 verloren sondern 3:2 gewonnen - seine eigene Zielsetzung mit Platz 6 war auf
jeden Fall drin ...
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