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Donnerstag, 25. September 2008

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Archiv: WTTV - Endrangliste der A-Schüler in Nienberge am 5. Oktober 2003

 

Alleine das Erreichen dieser Endrangliste war schon ein riesiger Erfolg, denn immerhin ist Ricardo ja noch B-Schüler! Außer ihm schaffte dieses Kunststück nur noch Robin Malessa, der die Woche zuvor beim Endranglistenturnier der B-Schüler hinter Ricardo den zweiten Platz belegt hat.

Damit haben die beiden einmal mehr ihre Ausnahmestellung bestätigt.

Ricardo konnte ohne allzuviel Druck in diese Spiele gehen, denn durch seinen Ranglistensieg bei den
B-Schülern hatte er die Nominierung für die Veranstaltungen auf Bundesebene bereits in der Tasche.

Angestrebtes Ziel war eindeutig Platz 6, viel mehr war auch theoretisch eigentlich nicht drin.

1. Runde

 

 

 

 

Ricardo Walther

-

Patrick Strehlow

TTG Vogelsang

2:3

 

 

 

 

 

2. Runde

 

 

 

 

Ricardo Walther

-

Fabian Both

SG Unterrath

3:0

 

 

 

 

 

3. Runde

 

 

 

 

Ricardo Walther

-

René Aguiar

TB Burgsteinfurt

0:3

 

 

 

 

 

4. Runde

 

 

 

 

Ricardo Walther

-

Robin Malessa

TuS Erkenschwick

3:0

 

 

 

 

 

5. Runde

 

 

 

 

Ricardo Walther

-

Andreas Klotz

TTG St. Augustin

3:0

 

 

 

 

 

6. Runde

 

 

 

 

Ricardo Walther

-

Stefan Höppner

SV Spexard

2:3

 

 

 

 

 

7. Runde

 

 

 

 

Ricardo Walther

-

Konstantin Schröder

DJK Eintracht Borbeck

0:3

 

 

 

 

 

8. Runde

 

 

 

 

Ricardo Walther

-

Matthias Uran

Post SV Kamp-Lintfort

0:3

 

 

 

 

 

9. Runde

 

 

 

 

Ricardo Walther

-

Patrick Schüring

DJK Eintracht Borbeck

0:3

Nach dem unglücklichen Auftakt gegen Patrick Strehlow kämpfte und spielte sich Ricardo toll ins Turnier zurück. Insbesondere die Art und Weise, wie er die 3:0 Erfolge gegen Robin Malessa und Andreas Klotz herausgespielt hat, beeindruckte.

Mit 3:2 Siegen war er zu diesem Zeitpunkt nahe am Optimum. Anschließend spielte er gegen den späteren Zweiten Stefan Höppner ein phantastisches Match - hier hat man seine Möglichkeiten deutlich gesehen. Gegen die Favoriten Konstantin Schröder und Matthias Uran zeigte Ricardo jeweils im ersten Satz, den er erst in der Verlängerung abgab, dass mit ihm zu rechnen ist. Dass es gegen diese Gegner letztlich nicht reicht bzw. noch nicht reichen kann, muss man ganz einfach akzeptieren. Das letzte Spiel gegen Patrick Schüring, quasi das Endspiel um Platz 7, hätte er gewinnen müssen. Doch hier wollte Kopf und Körper nicht mehr, der einzige Kritikpunkt.

Und hätte er das erste Spiel nicht 2:3 verloren sondern 3:2 gewonnen - seine eigene Zielsetzung mit Platz 6 war auf jeden Fall drin ...